Unser Südafrika-Blog

Südafrika entdecken – kennen – lieben lernen

Südafrika – Die ganze Welt in einem Land

Willkommen auf unserem Südafrika-Blog – schön, dass Sie vorbeischauen!

Viele Reisen nach und duch Südafrika haben uns immer mehr gezeigt, wie traumhaft schön dieses Land an der Südspitze des afrikanischen Kontinents ist. Und vor allem auch, wie liebenswert und freundlich seine Menschen sind.

Fröhliche Schulkinder in Kapstadt

Fröhliche Schulkinder in Kapstadt

Leider weiß man hierzulande noch immer viel zu wenig über dieses tolle Land. Und das möchten wir mit diesem Blog ändern. Wir hoffen, dass sich ganz viele Menschen auf diesen Blog “verirren” werden. Machen Sie mit – werden Sie zum “Botschafter” für Südafrika, indem Sie:

  • mit anderen Menschen ihre Erfahrungen und Tipps aus und über Südafrika teilen
  • Reiseberichte und Fotos in diesen Blog einstellen
  • anderen Menschen von diesem Blog berichten
  • oder einfach nur von den hier gebotenen Informationen für Ihr Wissen – oder Ihre nächste Reise nach Südafrika profitieren

Wir freuen uns auf Ihre rege Beteiligung!

Herzlichst, Ihr
Olaf Schumann

P.S.:  Das Traumland Südafrika kann man übrigens auch im Rahmen von Kreuzfahrten prima entdecken und bereisen.


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Auf der Flucht – Politisches Theater aus Kenia, Eritrea und Deutschland

Zu Gast im Theater im Bauturm Köln am

  • 26.03.2016, 20:00 Uhr
  • 27.03.2016, 18:00 Uhr
  • 28.03.2016, 18:00 Uhr

ist das HOPE THEATRE NAIROBI & REFUGEE HOPE THEATRE. Sie spielen das Stück „Auf der Flucht“:

1816, dem Jahr ohne Sommer, erreichte die deutsche Auswanderung einen ersten Höhepunkt. In den darauffolgenden Jahren kann man stellenweise von wirtschaftsbedingten Massenauswanderungen sprechen, über 4,5 Millionen Menschen verließen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert den Süddeutschen Raum… Immer schon gab es Auswanderungen und Flucht, immer wieder haben sich Grenzen verändert, wurden Einwanderer oder Flüchtlinge zu Inländern. Auch der erste und zweite Weltkrieg nötigte viele Menschen zur Flucht. Auch zahlreiche Deutsche. Ohne internationale Hilfe wäre Deutschland nicht so schnell zum Wirtschaftswunder geworden. Das wissen wir, aber wir vergessen es gerne. Weiterlesen


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Crocodile Lodge – Oase der Ruhe im pulsierenden Midrand

Eine tolle Empfehlung für alle Südafrika-Urlauber, die im pulsierenden Zentrum des Landes Station machen, ist die Crocodile Guest Lodge, die im Zentrum von Midrand, nur 30 Minuten vom Internationalen Flughafen OR Tambo entfernt liegt.

Zimmer in der Crocodile Lodge MidrandDas freundliche Team, das übrigens auch Deutsch spricht, bemüht sich stets um einen persönlichen Kontakt zu den Gästen und kommt mit Diskretion und Sensibilität (fast) allen Wünschen nach. Vergessen Sie die Arbeit und den Alltagsstress und lassen Sie sich entführen in eine Welt, die einzigartig, vielfältig, farbig und wie die Afrikaner sagen, lekker, ist.

Besonders praktisch: Die Crocodile Lodge betreibt einen eigenen, kleinen Autoverleih. So können Sie in Ruhe und unabhängig die vielzähligen Sehenswürdigkeiten Gautengs besuchen. Weiterlesen


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africologneFESTIVAL vom 17.-27. Juni in Köln

Vom 17. bis zum 27. Juni findet zum dritten Mal das afrikanische Tanz- und Theaterfestival africologne statt, bei dem rund 70 KünstlerInnen aus 10 verschiedenen, vorrangig afrikanischen Ländern auftreten werden.

Das Festival ist in drei Schwerpunkte unterteilt:

  1. Unter dem Motto „Das Ende der Geduld“ wird Protestbewegungen und dem politischen Wandel in (West-) Afrika eine Plattform geboten. Filme, Theaterstücke (u.a. die Eröffnungsproduktion Nuit blanche à Ouagadougou aus Burkina Faso und die Theaterproduktion Coma bleu aus der Republik Kongo), Gespräche und Diskussionen werden einen authentischen Einblick in die Umsturz-bewegungen und deren Folgen in (west-) afrikanischen Länder bieten. Mit aktuellen Bildern und Geschichten derjenigen, die an vorderster Front dabei waren und es immer noch sind, zeigen wir die Kraft und Vitalität der Bewegungen, die in der allgem. Presseberichterstattung derzeit zu kurz kommt.
  1. Das „Coltan-Projekt“ ist ein internationales Theaterprojekt rund um den kostbaren Rohstoff Coltan, der in nahezu allen hochtechnischen Geräten steckt und Treibstoff unserer kommunikativen Gesellschaft ist, gleichfalls aber auch Treibstoff für Ausbeutung, Kinderarbeit und Finanzierungs-mittel militärischer und kriegerischer Auseinandersetzungen in Zentralafrika. In zwei Theater-Produktionen Coltan-Fieber (Insz.: Jan-Christoph Gockel) und Musika (Insz.: Aristide Tarnagda) wird der Weg des Coltans aus den Minen im Osten der Demokratischen Republik Kongo, über die Weiterverarbeitung in China, bis zu unseren Mobiltelefonen. Nach der Uraufführung im Okt./Nov. 2014 in Burkina Faso wurden beide Produktionen im Dezember 2014 in beiden Kongo-Republiken gespielt und lösten beim Publikum starke, teils sehr emotionale, Reaktionen aus. Eine Filmdokumentation von Christian Hennecke über die Entwicklung des Gesamtprojekts in Deutschland, Burkina Faso und im Kongo wird ebenfalls gezeigt.
  1. Den dritten Schwerpunkt bildet das Tanztheater Rue Princesse aus der Elfenbeinküste. Es ist ein gewaltiges Tanzspektakel, das das Lebensgefühl und den Freiheitsgeist der Jugendlichen von der Elfenbeinküste direkt in das limbische System transportiert. „Coupé-Décalé“ ist der wilde Tanz der wirklichen Rue Princesse in Abidjan, der jeden packt, der ihn sieht. Der aus Paris reimportierte Tanzstil steht für Freiheit – Freiheit der Gedanken, der Sexualität, der Politik, des Lebens.

Wie bereits bei den letzten beiden Ausgaben wird es neben dem Hauptprogramm ein ausgeprägtes Rahmenprogramm geben, das Lesungen, Vorträge, Ausstellung und Workshops umfasst. Alle Produktionen (die meisten sind auf Französisch) werden deutsch übertitelt. Nach jeder Aufführung gibt es ein Publikumsgespräch mit den beteiligten KünstlerInnen.

Der Kartenvorverkauf hat am 07.05.2015 begonnen. Siehe auch www.theater-im-bauturm.de oder tel. Kartenreservierung: 0221-524242


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Theaterprojekt in Köln: COLTAN-Fieber oder Mein Handy und der Krieg im Kongo

Copyright: Carsten Karbach

Copyright: Carsten Karbach

Anfang Juli präsentiert das Theater im Bauturm in Köln mit dem internationalen Theaterprojekt „COLTAN-Fieber oder Mein Handy und der Krieg im Kongo“ (AT) ein wirklich spannendes Theaterprojekt.

Das erste Mal zur Aufführung kommt es am 3. Juli um 19 h erstmals im Theater im Bauturm in Köln.

Darüber hinaus findet am 2. Juli im Rautenstrauch-Joest-Museum eine Diskussionsveranstaltung „Blutcoltan- Mein Handy und der Krieg im Kongo“ statt.

Kartenreservierungen unter buchal@theater-im-bauturm.de

Weiter Informationen zu diesem interessanten Projekt gibt es unter http://www.theater-im-bauturm.de/index.py?eventID=00772


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Eine Safari durch Südafrika

Ein Kindheitstraum wurde endlich wahr: Eine Reise zu den Tieren nach Afrika

Giraffe im Krüger Nationalpark

Giraffe im Krüger Nationalpark

Schon seit meiner frühsten Kindheit, stark beeindruckt von den Tierfilmen eines Bernhard Grzimek und Heinz Sielmann, träumte ich ständig davon, eines Tages selbst die im Fernsehen bereits vielfach bewunderte Fauna und Flora des südlichen Afrikas mit eigenen Augen zu entdecken. Es sollten jedoch noch einige Jahre ins Land ziehen, bis mir Berufsleben und Bankkonto die Verwirklichung dieses Traumes erlauben sollten. Im Anschluss plante ich noch einen dreitägigen Zwischenstopp in Kapstadt, bevor es wieder zurück in die Heimat gehen sollte. Vergangenes Jahr im Dezember war es nun endlich so weit, Anfang des Monats bestieg ich das Flugzeug, welches mich in langen 18 Stunden via London zum größten afrikanischen Flughafen OR Tambo International Airport in Johannesburg brachte. Erschöpft, aber doch sehr glücklich, endlich mein Ziel erreicht zu haben, nahm ich meinen Anschlussflug zum Kruger Mpumalanga International Airport in Nelspruit – im Nordosten Südafrikas und nur eine kurze Autofahrt vom Park entfernt, wo ich freundlich von der Reiseleitung empfangen wurde. Nach kurzer Fahrt erreichten wir die Jock Safari Lodge, die älteste Privat-Lodge im Nationalpark, genau an der Einmündung der beiden Flüsse Mitomeni und Biyamiti. Die nächsten zwei Tage gewöhnte ich mich zunächst an die Hitze und genoss die imposante Aussicht sowie die ausgezeichnete Verpflegung. Höhepunkt am zweiten Tag war natürlich die 4-stündige Safari in der Umgebung, besonders interessant fand ich die uralten Felsenmalereien der Buschmänner sowie die zahlreichen Amphibien und Reptilien entlang der Flussufer.

Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich diese Vielfalt für möglich gehalten

Am dritten Tag ging die Reise frühmorgens weiter zum sehr luxuriösen Zeltcamp Hamiltons in Mluwati oberhalb des Flusses Nwatswitsonto im Zentrum des Parks, welches mit Möbeln und Antiquitäten aus dem 19. Jahrhundert äußerst anspruchsvoll ausgestattet ist. Auf der anschließenden Safari am Vormittag bekam ich das erste Mal in meinem Leben Wildhunde, Löwen, Leoparden und Hyänen in freier Wildbahn zu sehen. Nach der Rückkehr ins Camp gönnte ich mir eine entspannende Wellnessbehandlung und aß ausgezeichnet zu Mittag. Am frühen Abend stand eine weitere Tour auf dem Programm, angesichts der überwältigenden Vielfalt an Wild- und Wasservögeln wie etwa Marabus, Storchen, Reihern, Pelikanen, Adlern, Gänsen und Geiern war ich schier sprachlos vor Glück. Nach einem Schlummertrunk unter dem fantastisch leuchtenden Sternenhimmel schlief ich innerhalb weniger Minuten ein. Bestens ausgeruht ging es am vierten Tag nach einem üppigen Frühstück erneut auf Erkundungsreise. Aus den durch die erwachende Landschaft fahrenden Jeeps sahen wir immer wieder einzelne Gruppen von Antilopen, Gnus, Zebras und Giraffen in wenigen Hundert Meter Entfernung. Sogar ein paar der seltenen Nashörner und eine große Herde Elefanten gaben sich in der jetzt bereits hell glänzenden Sonne die Ehre. Fast fühlte ich mich wie in die Erzählungen des Dschungelbuchs von Rudyard Kipling versetzt, die ich als Kind ungeduldig Seite für Seite nahezu verschlungen hatte.

Eine Aussicht wie auf eine Kinoleinwand und Geparden auf der Golfplatz-Lichtung

Am fünften Tag wechselten wir nach einem zeitigen Aufbruch die Unterkunft und fuhren weiter in die Singita Lebombo Game Lodge am Fluss Nwanetsi in der Provinz Mpumalanga nahe der Lebomboberge. Hier im Osten und unweit der Grenzen zu den Nachbarländern Mosambik und Swasiland ist es grüner als im restlichen Parkgebiet. Die Gegend, die von den Einheimischen stolz „der Ort, an dem die Sonne aufgeht“ genannt wird, besticht durch ein märchenhaftes Panorama aus majestätisch aufragenden Bergen und vielen Flüssen und Gewässern. Die Zimmer der Lodge sind alle mit großen und bis zum Boden reichenden Fenstern versehen, aus denen man wie aus einem Adlerhorst einen atemberaubenden Blick auf die gesamte Umgebung hat. Ein Swimmingpool auf der gemütlichen Terrasse sorgt für angenehme Abkühlung, sehr gut gefallen haben mir auch die Freiluftduschen und die edle Einrichtung aus Stahl, Holz und Glas. Nach einem exquisiten Mittagessen und einem herrlich faulen Nachmittag am Pool ging es im Anschluss erneut auf eine Safari in der Umgebung. Besonders bekannt ist das Gebiet für seine vielen Geparden, diese bekam unsere kleine Gruppe auf der nahen Kori- und der etwas weiter entfernten sog. „Golfplatz“-Lichtung sogar gleich mehrfach zu Gesicht. Nach der Rückkehr und einem wahrhaften Gourmetdinner mit erlesenen Weinen schlief ich wieder wie ein Kleinkind und träumte in allen Farben des Regenbogens. Am vorletzten und sechsten Tag sahen wir bei einer weiteren Tour am frühen Morgen noch einmal eine Gruppe Elefanten an einem Wasserloch, die uns aber geflissentlich ignorierte.

Am siebten und leider letzten Tag der Safari wurde ich mit einigen anderen Reisenden nach Nelspruit gefahren. Auf meinem Flug nach Johannesburg wurde mir beim Blick aus dem Flugzeug auf die unendlichen Weiten der afrikanischen Steppe ganz wehmütig ums Herz, aber für die nächsten 3 Tage stand mir ja noch mein Besuch in Kapstadt bevor.


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Südafrika mal anders – mit Freiwilligenarbeit das Land erkunden!

Freiwilligenarbeit in Südafrika

Freiwilligenarbeit in Südafrika

Freiwilligenarbeit im Ausland bietet jedem die Möglichkeit, ein Land auf eine ganz neue Art und Weise zu entdecken. In Südafrika gibt es interessante Projekte in vielen verschiedenen Aktions-Bereichen, so kommen nicht nur Natur-und Tierliebhaber auf ihre Kosten, sondern auch all diejenigen, die lieber mit Menschen arbeiten. Sie können sich zum Beispiel für die wilden Tiere Südafrikas einsetzen und so die Big 5 hautnah erleben. Wer träumt nicht davon einmal Game Ranger zu sein? Oder helfen Sie den Menschen in Südafrika, indem Sie zum Beispiel ein Projekt in den Townships begleiten. Dort wird jede helfende Hand gerne gesehen, denn auch wenn sich Südafrika (unter anderem dank Nelson Mandela) wirtschaftlich gesehen im Aufwärtstrend befindet, gibt es noch viele Regionen, in denen die Lebensbedingungen bedeutend niedriger als der Standard sind.

Big 5 – hautnah erleben

Ein großes Highlight in Südafrika sind die wilden Tiere, deshalb gibt es besonders im Bereich Wildlife eine große Vielfalt bei der Wahl des Projektes. Sie können unter anderem eine Game Ranger Ausbildung machen, ein Projekt mit Haien begleiten, sich um Löwen, Elefanten, Nashörner und Co in einer Pflegestation kümmern oder aber den Wildhütern bei Ihrer Arbeit mit den Big 5 als Assistent zur Seite stehen.

Reisen und sich für Andere engagieren – eine sinnvolle Kombi

Oft kommt die Frage auf, warum gerade als Volunteer ins Ausland gehen? Die Antwort ist ganz einfach: Es ist die perfekte Kombination aus sozialem Engagement und Reisen. Während Sie sich im Projekt, zum Beispiel im sozialen Bereich engagieren, können Sie ihre Freizeit dazu nutzen, das Land zu entdecken. Kapstadt, eine der meist bereisten Städte der Welt, ist zum Beispiel ein tolles Ausflugsziel, aber auch eine Safari zu machen oder einfach nur in der Natur zu entspannen, steht für viele Freiwillige auf dem Reiseplan.

Mehr Informationen zu Freiwilligenarbeit und Volunteering in Südafrika, den Volunteer-Steckbrief und interessante Hintergrundinformationen, finden Sie auf dem Online-Portal für flexible Freiwilligenarbeit www.wegweiser-freiwilligenarbeit.com.


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Mandela – Der lange Weg zur Freiheit

Das Filmhighlight – ab 30. Januar 2014 in den deutschen Kinos

Mit dem Film „Mandela – Der lange Weg zur Freiheit“ startet am 30. Januar 2014 das Filmhighlight des Jahres auch in den deutschen Kinos. Aus diesem Anlass verlost African Attitude Freikarten, Reiseführer und Kinoplakate. Nähere Informationen zum Gewinnspiel finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Mandela - Der lange Weg zur Freiheit

Der Film

Kaum ein anderer Mensch hat die Weltpolitik unserer Zeit so beeinflusst wie Nelson Mandela. Nun wird seine außergewöhnliche Lebensgeschichte mit dem Film MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT zum ersten Mal auf die große Leinwand gebracht und spannt einen dramatischen Bogen von seiner Kindheit, der ersten großen Liebe und seinem beginnenden Kampf gegen die Apartheid bis zu seiner Amtseinführung als erster Präsident des demokratischen Südafrikas.

Bildgewaltig wird die zutiefst persönliche Geschichte eines Mannes porträtiert, der sich konsequent allen Widerständen entgegen stellt, um für ein besseres Leben in seinem Heimatland zu kämpfen. Noch während seiner 27-jährigen Haftstrafe auf der berüchtigten Gefängnisinsel Robben Island stieg Nelson Mandela zum charismatischen Führer der Anti-Apartheid-Bewegung auf und zum weltweiten Symbol für friedlichen Widerstand.

MANDELA: DER LANGE WEG ZUR FREIHEIT beschreibt die Entstehung einer modernen Ikone, die die Aufhebung der Rassentrennung und damit eine langersehnte politische Wende in Südafrika herbeiführte und ist gleichzeitig eine Liebeserklärung an einen Menschen, der durch seinen unermüdlichen Kampf für Freiheit, Gleichheit und Unabhängigkeit die ganze Welt verändert hat.

Alle Informationen zum Film finden Sie unter https://www.facebook.com/Mandela.Film und www.mandela.senator.d
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Danke, Madiba – Rest in peace!

Nelson Mandela - Madiba

Nelson Mandela - Madiba

Dankbar und ehrfürchtig nehmen wir Abschied von einem der größten Helden unserer Zeit – einem der größten Menschenfreunde, die jemals unter uns gelebt haben.

Nelson Mandela, in Südafrika auch liebevoll „Madiba“ genannt, ist tot. Ein Mann, ohne dessen Glaube an die Menschen und seinen Einsatz für Versöhnung ehemals verfeindeter Menschen Südafrika heute nicht das wäre, was es ist.

Wir sind sehr traurig, dass Madiba nicht mehr unter uns weilt, aber wir sind auch sehr dankbar dafür, dass es ihn gab und für seine Taten.

Wir hoffen und beten, dass sein Geist und seine Werke und Worte noch lange Zeit die Menschen überall auf der Welt begleiten, leiten und lenken mögen.

Mit Nelson Mandela verlässt uns ein Mensch, der wie kaum ein anderer als „Idol“ bezeichnet werden darf.

Leb wohl, Madiba! God bless you!


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Kapstadt, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Kapstadt ist eine der wohl schönsten, wenn nicht die schönste Stadt Südafrikas. Am Fuße des Tafelbergs gelegen, ist sie Punkt und Ausgangpunkt unzähliger interessanter Sehenswürdigkeiten. Bei einer Südafrika Reise dürfen einige Stationen auf keinen Fall fehlen. Die wichtigsten bietet dieser Überblick.

Sonnenuntergang auf dem Tafelberg

Der einfachste Weg den 1.082 Meter hohen Tafelberg zu erklimmen bietet eine Seilbahn dessen Gondel sich während der Fahrt um 360 Grad dreht und den Fahrtgästen die Möglichkeit bietet, Erinnerungsfotos in alle Himmelsrichtungen zu schießen. Die Auffahrt dauert keine 10 Minuten und der Ausblick während des Sonnenuntergangs auf einer der vielen Aussichtsplattformen ist wahrhaft majestätisch und schwer romantisch.

Kirstenbosch National Botonical Garden

Kap der Guten Hoffnung

Kirstenbosch Summer Evening Concert

Der botanische Garten Kirstenbosch liegt zwischen Kapstadt und Muizenberg. Die Anfahrt ist gut beschildert und der botanische Garten ist somit sehr leicht zu finden. Der botanische Garten ist ein Paradies für Pflanzenbegeisterte und Spaziergänger. Das rund 600 ha große Areal, welches etwa 200.000 verschiedene subtropische Pflanzen angebaut sind, ist nicht nur für Botaniker ein echter Augenschmaus. Auch das Geruchsorgan wird an so mancher Stelle in einen Zustand wahrer Verzückung versetzt.

Two Oceans Aquarium

Das Two Oceans Aquarium ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Das Aquarium ist die Heimat von nahezu 4000 Fischen unterschiedlichster Arten. Die verschiedenen Becken ermöglichen den Besuchern eine gute Sicht auf die Meeresbewohner des indischen und Atlantischen Ozeans. Darüber hinaus können die kleinen Gäste des Aquariums mit einigen Meeresbewohnern auf Tuchfühlung gehen.

Badespaß in Camps Bay

Mit einer von Palmen gesäumten Promenade und feinsandigen Badestränden lockt Camps Bay täglich viele Besucher zum Entspannen und Baden an. Des Weiteren bietet die Promenade eine Vielzahl an Restaurants und Cafés mit direktem Meerblick an. Zahlreiche Wassersportaktivitäten werden selbstverständlich an den verschiedenen Stränden angeboten. Der wohl schönste und nicht nur bei Touristen beliebteste Strand ist der Strand, welcher direkt vor Clifton liegt. Hier kann es unter Umständen auch mal etwas voller werden. Doch sehen und gesehen werden spielt auch in Kapstadt eine große Rolle.

District Six Museum

Das District Six Museum bietet den Besuchern, mit vielen originalen Fotografien und ausführlichen Beschreibungen, einen Einblick in die Geschichte von Kapstadt in Zusammenhang mit der Apartheid. District Six wurde 1966 für schwarze Bürger gesperrt und folglich nur für weiße zugänglich gemacht. Das Museum offenbart, wie es dazu kam, wer verantwortlich war und wie die Problematik behandelt wurde.

Das Weinbaugebiet Franschhoek

Für alle Liebhaber edler Weine ist die Stadt Franschhoek Pflicht. Viele Winzer bieten hier ihre Weine zum Verkauf und zur Verkostung an. Darüber hinaus ist die Hauptstraße von Franschhoek eine gesäumt von Bars und Restaurants in welchem zu einem leckeren Steak ein guter Wein gereicht wird.

Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung

Kap der Guten Hoffnung

Kap der Guten Hoffnung

Nur 30 Kilometer von Kapstadt entfernt liegt das Kap der Guten Hoffnung, welches atemberaubende Ausblicke und schöne Buchten zum Verweilen bietet. Das Kap kann neben dem Auto auch mit dem Fahrrad bequem erreicht werden und bietet somit die Möglichkeit mit der ganzen Familie einen Tagesausflug zu unternehmen.

Kapstadt bietet für jeden Geschmack das Passende und ist bei großen und kleinen Gästen gleichermaßen beliebt. Die Gastfreundlichkeit der Südafrikaner sucht seines gleichen und somit verwundert es nicht, dass Kapstadt ein beliebtes Reiseziel ist.


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