Unser Südafrika-Blog

Südafrika entdecken – kennen – lieben lernen

An African Villa – Guesthouse mit Flair

An African Villa in Tamboerskloof/Kapstadt - Außenansicht

An African Villa in Tamboerskloof/Kapstadt – Außenansicht

Kapstadt ist und bleibt eine der schönsten Städte der Welt – und bietet jede Menge Übernachtungsmöglichkeiten. Vom kleinen Bed-and-Breakfast bis hin zum großen, teuren Luxushotel ist alles drin. Wir persönlich bevorzugen jedoch in der Regel eine etwas persönlichere Unterkunft. Und da haben wir bei unserer letzten Reise nach Kapstadt das Guesthouse “An African Villa” entdeckt. Weiterlesen


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Bunter geht´s kaum: Flohmarkt in Milnerton

Der Flohmarkt in Milnerton

Der Flohmarkt in Milnerton

So richtig spannend und unvergesslich wird ein Besuch in Südafrika erst, wenn man mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt kommt. Nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie in Kontakt mit den Einheimischen.

Der Kontakt zu Einheimischen ist in Südafrika wirklich einfach, denn Südafrikaner sind offen und gesellig. Eine sehr gute Gelegenheit für solch einen Kontakt bietet sich z.B. auch auf den heimischen Flohmärkten.

Definitiv nicht entgehen lassen sollte man sich samstags und sonntags den Flohmarkt an der Uferstraße in Milnerton. Es geht dort – wie nicht anders zu erwarten – schön chaotisch südafrikanisch zu… und von Handyhalterungen bis hin zu echten Antiquitäten zu Schnäppchenpreisen ist dort vieles zu bekommen. Auch wenn man sich teilweise wundern muss, was die Leute für einen Schrott aufbewahren – und auch noch meinen, zu Geld machen zu können.

Neben der witzigen Atmosphäre begeistert besonders auch der Ausblick auf Kapstadt und den Tafelberg. Da kann es gerne auch mal etwas länger dauern, bis man die paar Reihen langgestreckten Flohmarkt durchwandert hat.

Anfahrt: Von Kapstadt aus die N1 Richtung Paarl und direkt nach der Foreshore auf die R27 (Marine Dr.) Richtung Milnerton. Nach ein paar Minuten Fahrzeit befindet sich der Flohmarkt zur linken Hand am Ufer.

 


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Genießen Sie die Aussicht vom Signal Hill

Ausblick auf den Tafelberg

Ausblick auf den Tafelberg

Der Signal Hill thront über Kapstadt. Zwar nicht ganz so beeindruckend hoch wie der Tafelberg – aber dafür bietet er neben einer traumhaften Aussicht auf eine der schönsten Städte der Welt einen entscheidenden Vorteil: Von hier aus hat man auch gleichzeitig einen tollen Ausblick auf das Wahrzeichen Kapstadts, den Tafelberg.

Anfahrt: Von Kapstadts Innenstadt fahren Sie die Kloof Nek Road Richtung Camps Bay hinauf. Auf der Kuppe, wo es links zur Talstation des Tafelberges geht, biegen Sie scharf rechts ab und folgen der Signal Hill Road bis zu ihrem Ende. Der Ausblick ist atemberaubend schön – und im Gegensatz zur Auffahrt auf den Tafelberg sogar kostenlos.

Fußballfans aufgepasst: Von hier aus hat man gleichzeitig einen tollen Blick auf das im Bau befindliche Fußballstadion in Green Point.

 


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Zulani Guesthouse – St. Lucia

Bed & Breakfast Gästehäuser gibt es in St. Lucia in KwaZulu-Natal am Indischen Ozean reichlich und sicherlich auch viele gute. Doch nach unserem letzten Aufenthalt in diesem hübschen, kleinen Örtchen im iSimangaliso Wetland Park steht für uns fest: Wir werden uns wieder im Zulani Guesthouse einmieten.

Eingangsbereich des Bed & Breakfast Zulani

Eingangsbereich des Bed & Breakfast Zulani

Das Guesthouse liegt in der Flamingo Street, nahe der Hauptstraße McKenzie Street und verfügt über vier wunderschön und liebevoll eingerichtete Zimmer, die alle ihren Zugang vom Poolbereich aus haben. Jedes Zimmer ist einem eigenen Tier-Thema gewidmet und unser “Rhino-Room” bestach, ebenso wie die übrigen Zimmer, durch Liebe zum Detail. Selbst die Keramik-Waschbecken sind mit “Zulani”-Schriftzügen versehen. Und auch das Haupthaus mit seiner großzügigen Lobby verbreitet vom ersten Moment an echtes Afrika-Flair. Weiterlesen


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St. Lucia – iSimangaliso Wetland Park

Auf unserer letzten Reise durch Südafrika haben wir erstmals den iSimangaliso Wetland Park – der früher St. Lucia Wetland Park hieß – besucht und ein paar traumhafte Tage am Indischen Ozean im Norden von KwaZulu-Natal, kurz vor der Grenze zu Mozambik verbracht.

Im Dezember 1999 hat die UNESCO dieses 332.000 Hektar große Gebiet zur Weltkulturerbe ernannt. Die große Besonderheit und auf der ganzen Welt einzigartig: Der hübsche, kleine Ort St. Lucia liegt mitten in dieser World Heritage Site.

Der iSimangaliso Wetland Park ist nicht nur landschaftlich sehr reizvoll. Der große Lake St. Lucia beherbergt rund 1.200 Nilpferde und 800 Krokodile. Faszinierend ist es, die Hippos vom Holzsteg in der Nähe des Strandes von St. Lucia zu beobachten – und sich dabei immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass dort kein Zaun oder eine sonstige Absperrung die Tiere von dem Ort trennt. Was Einheimische wie auch Besucher bestätigen können: Von Zeit zu Zeit unternehmen die Flusspferde mal einen Ausflug – und spazieren über die Hauptstraße von St. Lucia. Weiterlesen


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Eine Nacht im “echten” Südafrika

Tolle Übernachtung in einer Zulu-Hütte in Lesedi

Tolle Übernachtung in einer Zulu-Hütte in Lesedi

Eine unserer zahlreichen Reisen durch das wunderschöne Land Südafrika führte uns vor einiger Zeit nach Lesedi, ein kleines “Touri-Dorf” in der Nähe von Johannesburg. Tagsüber ist das eigentlich nicht viel mehr, als eine Touristen-Belustigung. Disneyland-mäßig werden die Touri-Busse durch die Anlage geführt – und natürlich an den Verkaufsständen vorbei. Doch Lesedi ist viel mehr… Weiterlesen


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Graaff-Reinet – Holländische Kolonie in der Großen Karoo

Haus an der Hauptstraße von Graaff-Reinet

Haus an der Hauptstraße von Graaff-Reinet

Leider sehr weit ab von den üblichen Touritenrouten liegt das kleine Städtchen Graaff-Reinet mitten im Herzen der Großen Karoo.

Wer beispielsweise aus Richtung George nach Graaff-Reinet fährt, erlebt endlose Weiten nicht enden wollender, dünn besiedelter Halbwüste. Stunden können hier vergehen, ehe man wieder einmal einem Auto begegnet. Insofern sollte ein voller Tank – und ein voller Ersatzkanister – bei einem Ausflug gen Nordosten immer ständiger Begleiter sein.

Nach einigen Stunden Fahrt erheben sich am Horizont schließlich die charakteristischen, kegelförmigen Berge, die den Ort Graaff-Reinet ankündigen und darauf hindeuten, dass sich dieser Teil der Reise so langsam seinem Ziel nähert.

Der hübsche und gepflegte Ort wartet mit einer netten Hauptstraße und von Bäumen gesäumten, schachbrettartig angelegten Nebenstraßen auf. Sowohl Architektur wie auch die Menschen vermitteln den Eindruck, sich hier näher an Holland als mitten in Südafrika zu befinden.

Die Kirche von Graaff-Reinet

Die Kirche von Graaff-Reinet

Größere Hotels sucht man in Graaff-Reinet vergebens. Aber es ist eh viel schöner, in einem der zahlreichen kleinen Gästehäuser zu übernachten. Dort kann man dann auch direkt bei den Gastgebern nachfragen, welche Restaurant-Empfehlungen sie für den Abend geben würden. Gerne werden diese sicherlich auch direkt bei dem gewünschten Restaurant einen Tisch reservieren und den Weg dorthin auf dem Stadtplan erklären.

Vorsicht aber beim Genuss von zu viel Alkohol während des Essens! Der Ort liegt genau auf der Strecke Gauteng – Port Elizabeth. Und aufgrund der Tatsache, dass in Graaff-Reinet eine große Polizei-Ausbildungsstätte angesiedelt ist, werden hier abends sehr häufig und gerne Kontrollen auf der Hauptstraße durchgeführt. Meistens trifft es zwar nur die Minibusse – aber auf der Hut sollte man dennoch sein.

Das "Valley of Desolation" - ein tolles Ausflugsziel

Das „Valley of Desolation“ – ein tolles Ausflugsziel

Landschaftlich einfach ein “Muss” ist ein Besuch des “Valley of Desolation”, das direkt an den Ort grenzt. Nun ja – eigentlich ist es eher so, dass der Ort an drei Seiten an dieses Naturschutzgebiet grenzt. Man kann diesem Naturschauspiel also kaum entkommen.

Durch eine Vielzahl von Einflüssen sind im Valley of Desolation faszinierende Gesteinsformationen entstanden, die man von verschiedenen Aussichtspunkten aus bewundern kann. Kleinere Wander- und Rundwege ermöglichen es darüber hinaus, die Landschaft in vollen Zügen zu genießen. Und keine Sorge, wenn Sie plötzlich markerschütternde Schreie aus dem Tal hören: Wir haben selbst auch erst einmal ca. 10 Minuten gebraucht, bis wir feststellten, dass es sich dabei nur um ein großes Rudel Affen handelte.

Übrigens: In der Großen Karoo finden sich auch einige kleine Firmen, die sich auf besonders feines Kunsthandwerk und Afrika Deko spezialisiert haben. Besonders gefragt sind dabei handbemalte Bilderrahmen oder traumhaft schöne Stoffservietten im afrikanischen Look.


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Nieu-Bethesda – Einfach nur speziell

Straßenszene in Nieu-Bethesda

Straßenszene in Nieu-Bethesda

Sie planen einen Ausflug in die Karoo? Zieht es Sie in das malerische kleine Städtchen Graaff-Reinet? Dann sollten Sie einen Abstecher nach Nieu-Bethesda in Betracht ziehen.

Von Graaff-Reinet aus fahren Sie ca. eine Stunde mit dem Wagen bis nach Nieu-Bethesda. Gute Stoßdämpfer sind von Vorteil – denn die letzte halbe Stunde geht es über eine gut ausgebaute Schotterstraße, die jedoch bei schlechtem Wetter zu einem echten Problem werden kann. Wer nicht gerade einen Wagen mit 4-Rad-Antrieb gemietet hat, sollte dann vielleicht doch besser den Ausflug in das “Künstlernest” an einem anderen Tag vorsehen. Weiterlesen


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The Palms: Eine wahre Oase an der Garden Route

The Palms, Wilderness - Eine Oase der Erholung

The Palms, Wilderness – Eine Oase der Erholung

Das Guesthouse “The Palms” ist ein echter Insidertipp für alle, die auf der Garden Route unterwegs sind. Wie allgemein bekannt ist, ist die Garden Route sicherlich eines der attraktivsten Ziele für Touristen, die Südafrika besuchen. Offiziell beginnt sie in Mossel Bay am Indischen Ozean und zieht sich über Knysna, Plettenberg Bay und Port Elizabeth bis nach Grahamstown.

Wie der Name schon sagt: Die Garden Route wartet mit tollen Landschaften und viel grünen Wäldern Richtung Norden auf, während sich im Süden die traumhafte Küstenlinie des Indischen Ozeans mit tollen Stränden erstreckt. Neben atemberaubender Landschaften wie dem Tsitsikamma Coastal National Park gibt es aber auch viel anderes zu sehen und zu erleben. Sei es Bungee Jumping von einer Brücke in den Abgrund oder eine Canopy Tour im Tsitsikamma Forest National Park, wo man in den Baumwipfeln bis zu 90 Meter weit von Baum zu Baum gleitet.

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Afrika – viel mehr als nur Holz

Für viele Europäer ist Afrika gleichbedeutend mit Holz: Holzmasken, Holzgiraffen, Holzelefanten. Doch die wenigsten wissen leider, dass der schwarze Kontinent noch viel mehr an toller, kunsthandwerklicher Afrika-Deko zu bieten hat. Denn die meisten Holz-Sachen aus Afrika kommen aus Westafrika, Zimbabwe, Kenia, Swaziland oder Mozambik.

Tischdecken aus Zimbabwe

Tischdecken aus Zimbabwe

Aus Zimbabwe kommen beispielsweise traumhaft schöne Tischdecken aus reinem Leinen und Südafrika besticht mit toller Beading-Art, Draht- und Flechtkunst, und aus Ghana stammen die bekannten Djembes, die typisch afrikanischen, taillierten Trommeln, die sich auch hierzulande als Deko-Objekt prima in der Wohnung machen.

Es lohnt sich auf jeden Fall, mal einen Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen – und nicht nur nach Dekoartikeln aus Holz zu suchen. Was die Afrikaner da so alles an tollen Sachen herstellen, lässt einem Augen und Ohren offen stehen.


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